Ketama Gold

SKU: 112301

~30% CBD
<0,2% THC
Zertifiziert

  • Hochpotentes CBD Pollinat „Ketama Gold Hash“
  • Aus kontrolliert angebauten Indoor CBD Blüten
  • Mehr als 49.000 zufriedene Kunden
  • Besticht mit einem wunderbar harzigen Aroma

ab 15 €

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Die Aromen von Ketama Gold

Holz
Aroma mit Noten von Hölzern
Kräuter
Aroma mit Noten von Kräutern
Würzig
Aroma mit Noten von Würze

Detailbeschreibung

Ketama Gold Hash

Feinstes CBD Hash aus Indoor Blüten

Das hochwertige CBD Pollinat „Ketama Gold Hash” ist ein besonders potentes CBD Extrakt aus indoor angebauten Nutzhanfblüten mit EU-Zertifizierung. Der CBD-Gehalt dieses liebevoll hergestellten Qualitätsprodukts liegt dabei zwischen 30,72% und 30,80% während sich der THC-Anteil von „Ketama Gold Hash” selbstverständlich unter 0,2% befindet.

Aufgrund der besonders schonenden Weiterverarbeitung der hochqualitativen Indoor CBD Blüten enthält unser angenehm weiches „Ketama Gold Hash” nicht nur das gesamte Cannabinoid Spektrum sondern auch eine Vielzahl an Terpenen und Flavonoiden. Auf diese Weise kommt das wunderbar harzige Aroma dieses großartigen Naturprodukts auf unvergleichliche Weise zum Tragen und macht „Ketama Gold Hash” CBD Hash zu einer der besten CBD Hash Sorten in Deutschland.

Dieses Produkt dient ausschließlich als Rohstoff zur Kosmetikherstellung. Von Verzehr und Einnahme wird ausdrücklich abgeraten.

Kunden, die es im Bereich CBD Hash lieber etwas fruchtiger mögen, empfehlen wir unseren Lemon Haze CBD Hash – für alle, die sich nur schwer entscheiden können, ist unser CBD Pollinat Probier Set mit vier verschiedenen Hash Sorten zu einem deutlich reduzierten Preis die perfekte Wahl.

Zertifikate

Produktdetails

Gewicht n.a.
CBD

~ 30%

Aroma

Holz, Kräuter, Würzig

Verpackung

Glas

Inhalt

1g, 3,5g, 5g

Hersteller

THC

unter 0,2% THC

Bezahlmöglichkeiten & Versand

Zufriedene Kunden

4,8 von 5 bei 3.057 eKomi Shop Bewertungen

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Neutrale Verpackung

Keine Logos, Namen oder sonstige Infos zum Inhalt

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Die häufigsten Fragen

CBD ist kein Sucht- oder Betäubungsmittel und eine Teilnahme am Straßenverkehr ist daher auch nicht verboten. Allerdings sollte man bei eintretender Müdigkeit, Schwindel oder Benommenheit natürlich nicht Autofahren. Wichtig zu wissen ist, dass die von der Polizei bei Verkehrskontrollen eingesetzten Tests zum Teil nicht nur auf das psychoaktive THC, sondern auf alle Cannabinoide wie auch CBD anschlagen. Daher sollten Anwender von CBD-Produkten bei einer Verkehrskontrolle von vor Ort durchgeführten Schnelltests Abstand nehmen und stattdessen auf einen Bluttest bestehen. Dieser ist wesentlich genauer und unterscheidet zudem zwischen den verschiedenen Cannabinoiden wodurch er genau anzeigen kann, dass keine THC-haltigen Produkte verwendet wurden.

Bereits vor 8000 Jahren verwendete der Mensch Hanf als Kulturpflanze – damit ist sie eine der ältesten Nutzpflanzen der Welt. Besonders zu bemerken ist, dass jeder Teil der Pflanze als Lebensmittel verwendet werden kann und sie daher sehr nahrhaft ist. Zusätzlich dazu kann man aus Hanf auch Baumaterial wie Dämmmittel oder Seile und sogar Kleidung herstellen. Alle diese Eigenschaften entdeckte und nutzte der Mensch laut gesicherter Erkenntnisse schon seit dem Mittelalter. Natürlich wurde die Pflanze aber auch für ihre medizinische Wirksamkeit geschätzt und somit auch aufgrund der heilenden und berauschenden Wirkung teilweise sehr intensiv angebaut. Nach jahrtausendelanger Nutzung wurde die Hanfpflanze dann aber im Jahr 1925 weltweit wegen ihrer berauschenden Wirkung verboten und stigmatisiert. Durch dieses Verbot wurde Hanfanbau und -konsum in den folgenden Jahren leider weitreichend unterdrückt und verfolgt. Dies führte zu einem auch heute immer noch währenden sozialen Stigma, das es aufzulösen gilt. Durch die Lange Prohibition entstanden aber auch Züchtungen der Hanfpflanze, die so gut wie kein THC mehr enthalten. Dieser “Nutzhanf” kann nun wieder legal angebaut, genutzt und verkauft werden. Die THC-freien Sorten richteten den Fokus auf das auch darin vorhandene CBD, das 1963 von Raphael Mechoulam das erste mal synthetisiert wurde. Dreißig Jahre später konnte eben dieser auch das körpereigene Cannabinoidsystem nachweisen und somit die Wirkweise von CBD und THC aufklären. Die Hanfpflanze blieb in den darauffolgenden Jahren, trotz ihres offensichtlichen Nutzen weiterhin stigmatisiert und erlebt bis heute immer noch starke Suppression. Hier kannst du mehr zur Geschichte von Cannabis lesen.

Der ganze Markt von Hersteller bis Händler und Konsumenten, wird dadurch stark eingeschränkt, da es der Gesetzgeber leider immer noch nicht geschafft hat, im Bezug auf CBD und Nutzhanf eine einheitliche europäische Regelung zu finden. Sicher ist: Solange der THC-Anteil eines CBD Produkts unter dem Grenzwert von 0,2 % liegt, ist diese CBD Produkt in Deutschland legal zu kaufen. Leider ist dieser Grenzwert allerdings nicht in der gesamten EU gleich, was einen grenzüberschreitenden Verkauf wieder problematisch macht. In Deutschland gilt der Grenzwert von 0,2 % THC für jegliche Art von CBD Produkt von CBD Blüten über CBD Öle oder sonstige Kosmetikrohstoffe.

Ja, CBD Pollinate sind in Deutschland sowie weiten Teilen Europas komplett legal. Bei unserem CBD Hash stellen wir die Legalität sicher, indem wir zur Herstellung ausschließlich Blüten von Pflanzen verwenden, die im EU-Sortenkatalog aufgeführt sind. Zusätzlich lassen wir all unsere Sorten CBD Hashish von mehreren unabhängigen Laboren testen, um sicherzustellen, dass der THC-Gehalt von 0,2% nicht überschritten wird. CBD Produkte, die diese beiden Anforderungen erfüllen sind nach Anlage I des deutschen Betäubungsmittelgesetzes vom generellen Verbot von Cannabis ausgenommen. Zusätzlich dazu gab es in Europa und Deutschland bisher zwei richtungsweisende Gerichtsurteile zum Thema Legalität von CBD Blüten. Am 19. November 2020 bestätigte der Europäische Gerichtshof, dass CBD nicht als Betäubungsmittel eingestuft werden kann. Am 24. März 2021 bestätigte der Bundesgerichtshof in Leipzig, dass auch CBD Blüten an Endverbraucher verkauft werden dürfen.

Nein, CBD kann nicht süchtig machen. Nach dem Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aus dem Jahr 2018 geht von dem Cannabiswirkstoff CBD keine abhängig machende Wirkung aus. Da CBD auch in keinster Weise zu Rauschzwecken missbraucht werden kann, besteht aus Sicht der WHO kein Missbrauchs- und Abhängigkeitspotenzial.

Nein, CBD kann nicht süchtig machen. Nach dem Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aus dem Jahr 2018 geht von dem Cannabiswirkstoff CBD keine abhängig machende Wirkung aus. Da CBD auch in keinster Weise zu Rauschzwecken missbraucht werden kann, besteht aus Sicht der WHO kein Missbrauchs- und Abhängigkeitspotenzial.

Häufig wird uns die Frage gestellt, ob CBD Hash geraucht werden kann. Davon raten wir definitiv ab. CBD Hash ist offiziell als Kosmetikrohstoff gedacht und nicht zum Verzehr, der Einnahme oder dem Rauchen vorgesehen.

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Bewertungen

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Verifizierter Kauf
3. Februar 2022

Jason *** sagt:
Super Hasch mit feinem, herben Duft. Bricht man das Rohmaterial auf, zeigen sich feinste Pollen - sehr ergiebig übrigens!
Verifizierter Kauf
6. Oktober 2021

Christian sagt:
Definitiv ein Meisterwerk, Konsistenz, Aroma, Weiterverarbeitungseigenschaften, alles perfekt. Schade dass es nur kleine Einheiten gibt.
Verifizierter Kauf
5. September 2021

Manni sagt:
Meine Lieblingssorte, krasse Qualität!! weiter so