Cannabis Anbau | 20. August 2026 | 0 Kommentare

SCROG vs. SOG: Welche Methode passt zu deinem Grow?

scrog grow – SCROG vs SOG: Welche Methode passt zu deinem Grow?

SCROG und SOG sind zwei bewährte Methoden, um den Ertrag beim Indoor-Anbau zu steigern. Beide verfolgen dasselbe Ziel, nämlich eine gleichmäßig ausgeleuchtete Blütenfläche. Der Weg dorthin unterscheidet sich aber deutlich. Bei einem SCROG-Grow leitest du wenige Pflanzen durch ein Netz und füllst damit die gesamte Fläche. Bei SOG stellst du viele kleine Pflanzen dicht nebeneinander und schickst sie früh in die Blüte.

Welche Methode für dich passt, hängt von deiner Growbox, deiner Zeit und der rechtlichen Lage ab. In diesem Ratgeber lernst du die Unterschiede kennen. Danach kannst du einschätzen, welche Technik zu deinem Setup passt und welche Fehler du vermeiden solltest. Wichtig vorab: Baue nur im gesetzlich erlaubten Rahmen an. In Deutschland gilt für Privatpersonen eine Obergrenze von drei Pflanzen pro erwachsener Person.

Infografik: SCROG vs. SOG: Welche Methode passt zu deinem Grow?

Unterschiede zwischen SCROG und SOG

SCROG steht für Screen of Green. Dabei spannst du ein Netz über deine Pflanzen. Alle Triebe, die durch das Netz wachsen, biegst du zur Seite und verteilst sie über die Fläche. So entsteht ein flaches, breites Blätterdach. Jede Blüte sitzt am Ende etwa gleich weit von der Lampe entfernt und bekommt ähnlich viel Licht.

SOG bedeutet Sea of Green. Hier arbeitest du mit vielen kleinen Pflanzen auf engem Raum. Du verzichtest weitgehend auf Training und stellst die Pflanzen früh auf zwölf Stunden Licht um. Jede Pflanze bildet einen zentralen Haupttrieb mit einer dicken Blüte. Die Fläche füllt sich durch die Anzahl der Pflanzen, nicht durch deren Größe.

Der Kernunterschied liegt also in Pflanzenzahl und Dauer. SCROG braucht wenige Pflanzen und eine lange Wachstumsphase. SOG braucht viele Pflanzen und läuft dafür deutlich schneller durch. Die folgende Übersicht zeigt die wichtigsten Punkte im Vergleich.

MerkmalSCROGSOG
Pflanzenzahl pro Quadratmeter1 bis 4oft 12 bis 20
Vegetationsphaselang, oft 4 bis 8 Wochenkurz, oft 1 bis 2 Wochen
Trainingsaufwandhochgering
Zeit bis zur Erntelängerkürzer

Wie ein Screen of Green aufgebaut ist

Ein klassischer Screen of Green besteht aus wenigen Pflanzen, einem Netz und viel Geduld. Das Netz hängt meist 20 bis 40 Zentimeter über den Töpfen. Sobald die Triebe hindurchwachsen, führst du sie unter dem Netz entlang in freie Maschen. Diesen Vorgang wiederholst du alle paar Tage.

Mit der Zeit entsteht ein dichtes, ebenes Pflanzendach. Erst wenn das Netz zu etwa 70 bis 80 Prozent gefüllt ist, stellst du auf Blüte um. In der Blüte strecken sich die Triebe noch einmal deutlich und schließen die letzten Lücken.

Wann SCROG bei Cannabis sinnvoll ist

Ein SCROG-Grow lohnt sich, wenn du nur wenige Pflanzen halten darfst oder willst. Genau das ist in Deutschland durch die Drei-Pflanzen-Grenze der Normalfall. Mit einem Netz holst du aus einer einzigen Pflanze eine komplette Quadratmeterfläche heraus.

Die Methode passt zudem gut zu Sorten mit starkem Wuchs. Sativa-lastige Genetiken strecken sich stark und lassen sich über das Netz gut kontrollieren. Wer Zeit mitbringt und gerne aktiv mit den Pflanzen arbeitet, ist hier richtig.

Screen of Green

Beim Screen of Green dreht sich alles um die gleichmäßige Verteilung der Triebe. Ohne Training wächst eine Cannabispflanze wie ein Tannenbaum. Der Haupttrieb dominiert, die unteren Zweige bleiben im Schatten und bilden nur kleine Blüten. Das Netz bricht diese Struktur auf. Alle Triebe wachsen auf derselben Höhe und erhalten vergleichbar viel Licht.

Das Ergebnis sind viele gleich große Blütenstände statt einer großen Spitze und vielen kleinen Restblüten. Die Lampe leuchtet die Fläche effizienter aus, weil kein Licht in tiefe Schattenzonen fällt. Bei gleicher Pflanzenzahl kann der Ertrag dadurch spürbar steigen.

SCROG verlangt allerdings regelmäßige Arbeit. Du musst die Triebe mehrmals pro Woche einflechten und überschüssiges Blattwerk im Blick behalten. Wer nur alle paar Tage in die Box schaut, verpasst schnell den richtigen Moment.

Netz, Triebe und Fläche

Das Netz sollte stabil sein und Maschen von etwa 5 bis 10 Zentimetern haben. Zu kleine Maschen erschweren das Einflechten, zu große geben den Trieben wenig Halt. Ein fertiges Secret Jardin WebTH Scrog-Netz lässt sich direkt an den Stangen der Growbox befestigen und spart dir die Bastelarbeit mit Schnüren.

Beim Einflechten gilt eine einfache Regel: Führe jeden Trieb dorthin, wo noch Platz ist. Biege ihn vorsichtig unter das Netz und lege ihn in die nächste freie Masche. Junge Triebe sind biegsam und verzeihen kleine Fehler. Verholzte Triebe brechen leichter, deshalb solltest du früh anfangen.

Plane die Fläche vorher. Eine einzelne Pflanze kann mit genug Zeit einen Quadratmeter füllen. Bei zwei oder drei Pflanzen teilst du das Netz gedanklich in Zonen auf. So wachsen die Pflanzen nicht ineinander und du behältst die Übersicht.

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Wann eine lange Vegi-Phase sinnvoll ist

Die Vegetationsphase, kurz Vegi-Phase, ist die Wachstumszeit vor der Blüte. Beim SCROG bestimmt sie, wie voll dein Netz wird. Eine Pflanze braucht Zeit, um genug Seitentriebe zu bilden. Je weniger Pflanzen du hast, desto länger muss diese Phase dauern.

Als Richtwert gilt: Bei einer Pflanze pro Quadratmeter sind sechs bis acht Wochen Wachstum realistisch. Bei drei Pflanzen reichen oft vier bis fünf Wochen. Ein Topping, also das Kappen der Triebspitze, fördert zusätzlich die Verzweigung und beschleunigt das Füllen des Netzes.

Die lange Vegi-Phase kostet Strom und Zeit. Dafür sparst du Samen oder Stecklinge und bleibst bei der Pflanzenzahl im legalen Rahmen. Für den privaten SCROG-Grow ist dieser Tausch meist sinnvoll.

Sea of Green

Sea of Green setzt auf Masse statt auf Training. Viele kleine Pflanzen stehen dicht an dicht und bilden zusammen eine geschlossene Blütenfläche. Der Name beschreibt das Bild treffend: Von oben sieht die Fläche aus wie ein grünes Meer aus gleich hohen Spitzen.

Der große Vorteil liegt in der Geschwindigkeit. Weil jede Pflanze klein bleibt, entfällt die lange Wachstumsphase. Vom Start bis zur Ernte vergehen oft nur zehn bis zwölf Wochen. Kommerzielle Anbauer nutzen SOG deshalb für schnelle, planbare Zyklen.

Für Privatpersonen in Deutschland ist SOG jedoch selten praktikabel. Die Methode lebt von zwölf oder mehr Pflanzen pro Quadratmeter. Mit maximal drei Pflanzen pro erwachsener Person lässt sich kein echtes Sea of Green aufbauen. Wer legal anbauen will, sollte das vor der Planung wissen.

Viele kleine Pflanzen

Bei SOG steht jede Pflanze in einem kleinen Topf mit ein bis drei Litern Volumen. Für die Anzucht eignen sich quadratische Modelle wie der Teku Topf, weil sie die Stellfläche optimal ausnutzen. Die Pflanzen wachsen nur kurz und bilden kaum Seitentriebe. Untere Zweige entfernst du, damit die Energie in die Hauptblüte fließt.

Die Gleichmäßigkeit entscheidet über das Ergebnis. Alle Pflanzen sollten dieselbe Höhe und dasselbe Wachstumstempo haben. Sonst überschatten größere Exemplare die kleineren und die Fläche wird ungleichmäßig. Deshalb arbeiten SOG-Anbauer meist mit Stecklingen derselben Mutterpflanze statt mit Samen.

Wann eine kurze Vegi-Phase sinnvoll ist

Eine kurze Vegi-Phase passt, wenn die Fläche schon durch die Pflanzenzahl gefüllt ist. Bei SOG reicht oft eine bis zwei Wochen Wachstum nach dem Bewurzeln. Danach stellst du das Licht auf zwölf Stunden um und die Blüte beginnt. Die Pflanzen strecken sich noch etwas und schließen die Lücken von selbst.

Kurze Wachstumsphasen senken den Stromverbrauch pro Durchgang und verkürzen die Wartezeit bis zur Ernte. Der Preis dafür ist der hohe Bedarf an Jungpflanzen und ein höherer Aufwand bei Töpfen, Substrat und Bewässerung. Ob sich das rechnet, hängt von deinem Setup und der erlaubten Pflanzenzahl ab.

Welche Methode passt zu welchem Setup?

Die Wahl zwischen SCROG und SOG hängt von drei Faktoren ab: Platz, Pflanzenzahl und Zeit. Wer wenige Pflanzen halten darf und Geduld mitbringt, fährt mit einem SCROG-Grow besser. Wer viele Stecklinge zur Verfügung hat und schnelle Zyklen will, tendiert zu SOG. In Deutschland führt die Drei-Pflanzen-Grenze für Privatpersonen in der Praxis fast immer zu SCROG.

Auch die Lampe spielt eine Rolle. Beide Methoden profitieren von einer gleichmäßigen Ausleuchtung der gesamten Fläche. Eine LED mit breiter Abstrahlung passt besser als ein punktueller Spot. Die Höhe der Box zählt ebenfalls. SCROG hält die Pflanzen flach und kommt deshalb mit niedrigeren Boxen zurecht.

Denk zusätzlich an die Erreichbarkeit. Ein SCROG-Netz erschwert das Herausnehmen einzelner Pflanzen. Gießen, Kontrolle und Ernte finden am festen Standort statt. Plane deine Box so, dass du von vorne gut an alle Bereiche kommst.

Welche Growbox-Größe zum Setup passt

Für einen SCROG mit einer bis zwei Pflanzen reicht eine Box mit 80 mal 80 Zentimetern. Ein Quadratmeter bietet Platz für zwei bis drei Pflanzen mit großzügigem Netz. Für SOG brauchst du keine größere Box, aber viele Töpfe und eine sehr gleichmäßige Lichtverteilung. Einen Überblick über sinnvolle Größen und Ausstattung findest du im Vergleich der Growbox-Komplettsets.

Einsteiger fahren mit einem Komplettset oft am einfachsten, weil Lampe, Abluft und Filter aufeinander abgestimmt sind. Ein Set wie die Growbox-Komplettset LED von Garden High deckt die Grundausstattung ab und lässt sich später um ein Netz erweitern. Wer keine Box aufstellen kann oder will, findet Alternativen im Beitrag über den Hanfanbau indoor ohne Growbox.

Samen oder Stecklinge

Für SCROG eignen sich Samen gut. Du brauchst nur wenige Pflanzen und kannst kleine Unterschiede im Wuchs über das Netz ausgleichen. Feminisierte, photoperiodische Sorten sind hier die beste Wahl. Automatics passen weniger, weil ihre feste Blütezeit kaum Spielraum für langes Training lässt. Worauf du beim Kauf achten solltest, erklärt der Ratgeber zum Thema Hanfsamen bestellen.

SOG funktioniert am besten mit Stecklingen. Sie sind genetisch identisch und wachsen im selben Tempo. Genau diese Gleichmäßigkeit braucht das grüne Meer. Aus Samen gezogene Pflanzen unterscheiden sich dagegen oft in Höhe und Wuchsform. Für einen SOG aus Samen müsstest du mehr Pflanzen einplanen und die abweichenden aussortieren.

Fehler beim Training und bei der Pflanzendichte

Die meisten Probleme bei beiden Methoden entstehen durch falsches Timing und zu viel Dichte. Ein SCROG-Grow scheitert selten am Netz selbst, sondern am Zeitpunkt und an der Pflege des Blätterdachs. Bei SOG führt zu enger Stand schnell zu Schimmel und ungleichmäßigen Blüten.

Ein weiterer häufiger Fehler ist der falsche Umgang mit der Streckungsphase. In den ersten zwei bis drei Blütewochen wachsen die Pflanzen noch deutlich in die Höhe. Wer das Netz erst kurz vor der Blüte füllt, unterschätzt diesen Schub. Die Triebe wachsen dann unkontrolliert über das Netz hinaus und der Abstand zur Lampe schrumpft.

Auch die Entlaubung will dosiert sein. Einzelne große Fächerblätter unter dem Netz darfst du entfernen, damit Licht und Luft in die unteren Bereiche kommen. Radikales Entblättern stresst die Pflanze dagegen und bremst das Wachstum. Arbeite in kleinen Schritten und beobachte die Reaktion über einige Tage.

Ein zu spät angebrachtes Netz

Der Klassiker unter den SCROG-Fehlern ist das zu späte Netz. Sind die Triebe schon lang und verholzt, lassen sie sich kaum noch flach einflechten. Beim Biegen brechen sie oder du musst sie stark stauchen. Das kostet Ertrag und Zeit.

Bring das Netz deshalb an, bevor die Pflanzen es erreichen. Sobald die ersten Triebe hindurchwachsen, beginnst du mit dem Einflechten. So bleiben die Triebe weich und formbar. Halte dich zudem an die Faustregel mit der Netzfüllung: Stelle erst auf Blüte um, wenn etwa drei Viertel der Maschen gefüllt sind, und rechne die Streckung mit ein.

Zu wenig Luftzirkulation

Ein dichtes Blätterdach sieht gut aus, birgt aber ein Risiko. Unter dem Netz staut sich feuchte Luft, weil die Blätter die Zirkulation blockieren. Steht die Luft, steigt die Luftfeuchtigkeit lokal stark an. Das schafft ideale Bedingungen für Schimmel, vor allem in dichten Blüten während der späten Blütephase.

Sorge deshalb für Luftbewegung ober- und unterhalb des Netzes. Ein kleiner Umluftventilator unter dem Blätterdach reicht oft schon. Er sollte die Blätter leicht bewegen, aber nicht direkt auf die Pflanzen blasen. Ergänzend hilft eine Abluft, die verbrauchte und feuchte Luft aus der Box zieht.

Behalte außerdem Temperatur und Luftfeuchtigkeit gemeinsam im Blick. Wie beide Werte zusammenhängen und welche Bereiche je Phase sinnvoll sind, erklärt der Beitrag über VPD beim Grow. Mit einem Hygrometer auf Höhe des Blätterdachs erkennst du Problemzonen früh. So bleibt deine Fläche gesund, egal ob du dich für SCROG oder SOG entscheidest.

scrog grow - ergänzendes Bild

Häufige Fragen

Eignen sich Autoflowers für einen SCROG-Grow?

Nur bedingt. Autoflowers blühen nach etwa drei bis vier Wochen automatisch und lassen dir kaum Zeit, das Netz zu füllen. Wenn du es trotzdem versuchen willst, wähle eine wuchsstarke Automatic-Sorte und flechte die Triebe von Anfang an konsequent ein. Photoperiodische, feminisierte Sorten bleiben für SCROG die verlässlichere Wahl.

Kann ich SCROG und SOG kombinieren?

Eine echte Kombination ist selten sinnvoll, weil sich die Konzepte widersprechen. SOG lebt von vielen kleinen Pflanzen ohne Training, SCROG von wenigen großen mit Netz. Ein Mittelweg ist ein flaches Netz über vier bis sechs mittelgroßen Pflanzen mit kurzer Wachstumsphase. In Deutschland begrenzt die Regel von drei Pflanzen pro erwachsener Person solche Mischformen im Privatbereich ohnehin.

Welche Topfgröße eignet sich für einen SCROG-Grow?

Für eine lange Wachstumsphase brauchen die Wurzeln Platz, sonst bremst der Topf die Pflanze aus. Bewährt haben sich 15 bis 25 Liter pro Pflanze bei einem klassischen SCROG mit ein bis zwei Pflanzen pro Quadratmeter. Stofftöpfe oder belüftete Growtöpfe helfen zusätzlich gegen Staunässe. Bedenke dabei, dass die Pflanze nach dem Einflechten am festen Platz steht und der Topf nicht mehr leicht zu bewegen ist.

Wie ernte ich Pflanzen unter dem SCROG-Netz?

Schneide die Triebe einzeln direkt unter dem Netz ab, statt die ganze Pflanze herauszuziehen. So beschädigst du weder Blüten noch Netz. Arbeite dich von einer Seite zur anderen vor und ziehe die geschnittenen Triebe vorsichtig nach oben heraus. Danach kannst du das Netz abnehmen, reinigen und für den nächsten Durchgang wiederverwenden.

Wie gieße ich Pflanzen unter einem dichten Netz?

Plane den Zugang zu den Töpfen, bevor das Blätterdach geschlossen ist. Eine Gießkanne mit langem Hals oder ein Schlauch mit Lanze erreicht die Töpfe unter dem Netz deutlich einfacher. Alternativ kannst du Untersetzer nutzen oder ein einfaches Tropfsystem installieren. Kontrolliere die Feuchtigkeit per Fingerprobe oder am Topfgewicht, denn unter dem Netz siehst du das Substrat oft schlecht.

Wie viel Ertrag bringt ein SCROG-Grow im Vergleich zum Anbau ohne Netz?

Ein pauschaler Wert lässt sich nicht garantieren, weil Lampe, Sorte und Pflege stark hineinspielen. Bei gleicher Pflanzenzahl kann ein gut geführtes Netz den Ertrag aber deutlich steigern, oft um 20 bis 50 Prozent. Der Grund ist die gleichmäßige Ausleuchtung, die statt einer großen Spitze viele gleich große Blütenstände fördert. Voraussetzung sind konsequentes Einflechten und eine ausreichend lange Wachstumsphase.

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